Soziale Medien sind längst etabliert und werden uns erhalten bleiben, trotz der weltweiten Auswirkungen des Coronavirus Covid-19 seit Ende 2019. Wir schreiben das Jahr 2021, und die Welt kämpft immer noch gegen dieses Virus, das jeden Winkel der Erde erreicht hat. Deshalb zählen soziale Medien in diesem Jahr zu den einflussreichsten Faktoren für Social-Media-Trends. Warum? Dafür gibt es mehrere Gründe, allen voran die Maßnahmen zur sozialen Distanzierung und die Notwendigkeit für Unternehmen, sich stark auf ihr virtuelles Geschäftsmodell zu stützen, um zu überleben.
Laut Eva Rodríguez, Direktorin des Postgraduiertenprogramms für professionelle Influencer bei iEBS Business School, Nutzergenerierte Inhalte, oder UGC, gehören bereits zu den Hauptakteuren.
Der Hauptgrund liegt in der Leichtigkeit, mit der Nutzer eigene Inhalte erstellen können, was bei sozialen Netzwerken wie TikTok besonders deutlich wird. Damit einher geht die Herausforderung für Marken, die mit Privatnutzern konkurrieren müssen, indem sie professionellere Inhalte produzieren.
Eine weitere, bereits deutlich erkennbare Veränderung, die klar von der globalen Lage beeinflusst ist, ist die Ersetzung großer Präsenzveranstaltungen und Netzwerktreffen durch digitale Formate. Tools wie Zoom spielten dabei eine Schlüsselrolle und zählten 2020 zu den am schnellsten wachsenden Anbietern für virtuelle Meetings.
Große Firmenveranstaltungen finden vorerst nicht statt, und Homeoffice ist – zumindest vorübergehend – Realität. All dies hat zu einer Veränderung im Konsumverhalten geführt: Digitale Formate werden gegenüber traditionellen bevorzugt, und es sind neue Wege der Interaktion mit Marken entstanden – und umgekehrt.
Auch bekannt als digitaler Vertrieb, Der digitale Vertrieb wird in diesem Jahr die Grundlage von Social-Media-Strategien bilden. Eine reine Online-Präsenz reicht nicht aus; Unternehmen müssen sich im Wettbewerb behaupten und effektive Wege finden, sich von der Konkurrenz abzuheben.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kombination von Social Media, SEO und Content-Marketing mit Werbung. All dies wird durch hochwertige, originelle Inhalte ermöglicht, die der Zielgruppe effektiv präsentiert werden.
Dieser Trend beschränkt sich nicht nur auf B2C-Unternehmen; auch B2B-Unternehmen passen sich dem Wandel und der aktuellen Situation an. Wer dies versäumt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit geschäftliche Einbußen hinnehmen müssen oder sogar innerhalb kurzer Zeit scheitern.
Aufgrund der in vielen Ländern verhängten Quarantänemaßnahmen und der Unmöglichkeit, Einkäufe im Geschäft zu tätigen, hat der Onlinehandel ein exponentielles Wachstum erlebt. Experten gehen zudem davon aus, dass er bereits das für 2025 prognostizierte Niveau erreicht hat.
Dieses Wachstum wurde eindeutig durch die Pandemie vorangetrieben, die bei Menschen, die diese Einkaufsmethode zuvor gemieden hatten, neue Online-Einkaufsgewohnheiten erzwungen hat. Unternehmer haben darin eine Chance erkannt und sich trotz der schwierigen globalen Lage motiviert gefühlt, neue Unternehmen und Marken mit originellen Ideen zu gründen.
Es handelt sich hierbei jedoch wahrscheinlich um eine Beschleunigung bereits laufender Prozesse. Die Digitalisierung des stationären Handels vollzog sich bereits schrittweise, wurde aber durch die aktuelle Situation deutlich beschleunigt. Gleiches gilt für die Prozessautomatisierung.
Letztendlich bleibt abzuwarten, was dieses Jahr noch passieren wird. Es ist sogar möglich, dass ein neues soziales Netzwerk entsteht und sich zum nächsten großen Hit entwickelt – wer weiß?
Wir von The Cloud Group sind bereit und willens, Sie bei allen Herausforderungen zu unterstützen, die in diesem Jahr und in den kommenden Jahren bei der professionellen Verwaltung Ihrer Marke und/oder der Social-Media-Aktivitäten Ihres Unternehmens auftreten können.Entdecken Sie unsere Serviceleistungen für Sie!